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Emil frey Racing

Presse­Meldung

Emil Frey Racing erlebt schwieriges Wochenende beimGTWC Sprint Cup in Magny-Cours

Fast Facts – Die schnelle Pressenews
Ausgerechnet am Schweizer Nationalfeiertag, dem 1. August, brachte das Wochenende in Magny-Cours dem Team aus Safenwil wenig Grund zum Feiern. Emil Frey Racing kämpfte beim dritten Lauf des GT World Challenge Sprint Cups auf dem Circuit de Nevers mit Balanceproblemen und fehlender Pace, die bereits im Qualifying zu schwachen Startpositionen führten und über das gesamte Wochenende nicht korrigiert werden konnten. Der #69 Ferrari 296 GT3 Evo von Thierry Vermeulen und Ben Green rettete im ersten Rennen einen 15. Platz, musste jedoch im zweiten Rennen nach einer Kollision zurückgezogen werden. Der #14 Ferrari 296 GT3 Evo von Matteo Cairoli und Konsta Lappalainen kam im zweiten Rennen auf Platz 17 ins Ziel.

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Pressemitteilung
Der Circuit de Nevers Magny-Cours war an diesem Wochenende Schauplatz des dritten Laufs des GT World Challenge Sprint Cups 2026, und ausgerechnet am Schweizer Nationalfeiertag sollte es für Emil Frey Racing ein Wochenende zum Vergessen werden. Von Beginn an kämpfte das Team mit Balanceproblemen und fehlender Pace, die trotz verschiedener Setup-Anpassungen nie vollständig behoben werden konnten. Ein weiteres schwieriges Wochenende in Folge, das das Team nun gründlich analysieren wird.

Rennen 1 – Samstag, 01. August 2026
Bereits im Qualifying zeigte sich, dass Emil Frey Racing auf dem Circuit de Nevers Magny-Cours mit dem Speed zu kämpfen haben würde. Der #69 Ferrari startete von Platz 29, der #14 Ferrari von Position 37 ins Abendrennen.

Beide Piloten machten beim Start sofort Positionen gut: Thierry Vermeulen arbeitete sich im #69 Ferrari rasch auf Platz 27 vor, Konsta Lappalainen zeigte im #14 Ferrari eine ähnliche Reaktion. Nach den Boxenstopps, bei denen Thierry Vermeulen an Ben Green und Konsta Lappalainen an Matteo Cairoli übergab, sorgte ein Vier-Fahrzeug-Unfall in der Schlussphase für einen weiteren Rückschlag. Matteo Cairoli konnte den Trümmern zwar ausweichen, verlor dabei aber wertvolle Positionen. Zusätzlich entschied die Rennleitung, nach der Full Course Yellow direkt auf Grün zu gehen, sodass die Piloten bei nur noch 27 Grad Streckentemperatur nach Sonnenuntergang mit abkühlenden Reifen zu kämpfen hatten.

In einem von Mercedes-AMG klar dominierten Rennen konnten die Ferrari die Pace der Konkurrenz nicht mitgehen. Die beiden Emil Frey Racing Fahrzeuge kamen auf den Plätzen 15 (#69) und 28 (#14) ins Ziel.

Rennen 2 – Sonntag, 02. August 2026
Das Qualifying am Sonntag verlief zwar besser als am Vortag, mit den Startplätzen 17 (#14 Ferrari) und 19 (#69 Ferrari) blieb es jedoch hinter den Erwartungen zurück.

Nach einem soliden Start beider Piloten geriet Konsta Lappalainen im #14 Ferrari früh unter Druck und musste dem #6 Mercedes sowie der #21 Aston Martin weichen. Noch schwerer traf es Ben Green im #69 Ferrari: Bei der Einfahrt in die letzte Schikane wurde er von einem übermütigen #32 BMW touchiert und gedreht. Der Ferrari konnte zwar weiterfahren, fiel dabei aber bis auf Platz 35 zurück.

Rund 90 Sekunden vor Öffnung des Boxenstoppfensters sorgte ein schwerer Unfall für die rote Flagge. Nach etwa 30 Minuten Unterbrechung, in denen Streckenteile eingesammelt sowie Begrenzungen repariert wurden, wurde das Rennen hinter dem Safety Car neu gestartet, woraufhin die Boxenstopps vollzogen wurden.

Aufgrund der schwierigen Ausgangslage und der Kollision mit dem BMW entschied das Team, den #69 Ferrari in der Box zu belassen und das Fahrzeug zurückzuziehen. Damit lag alles an der Nummer 14: Nach einem schnellen Boxenstopp und einem starken Stint von Matteo Cairoli brachte der #14 Ferrari einen 17. Platz ins Ziel.

Weitere Informationen finden Sie unter www.emilfreyracing.com

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TEAMSTIMMEN - Emil Frey Racing

Lorenz Frey-Hilti
, Team Principal 
„Hinter uns liegt ein sehr frustrierendes Wochenende. Wir hatten uns mit dem Setup in die falsche Richtung verleiten lassen und konnten am Wochenende dann nicht mehr aufholen. Da wir bereits im Qualifying nicht konkurrenzfähig waren, konnten wir von den Positionen aus auch keine grossen Sprünge machen und nur dank der guten Boxenstopps Plätze gewinnen. Wir müssen nun analysieren, woran es lag, denn es waren jetzt wirklich zwei schlechte Rennwochenenden hintereinander und das sollte uns nicht passieren.“

Jürg Flach, Technischer Direktor
„Dieses Wochenende war sehr ernüchternd und untypisch für uns. Wir hatten von Anfang an Probleme mit der Balance des Fahrzeugs, waren nie richtig konkurrenzfähig und konnten dies trotz verschiedenen Setup-Anpassungen nie korrigieren. Es gilt nun die Daten genau zu analysieren und die entsprechenden Erkenntnisse daraus zu ziehen.“

FAHRERSTIMMEN - Emil Frey Racing 

Matteo Cairoli
 (Italien)
„Ein Wochenende zum Vergessen – wohl eines der schlechtesten das wir bislang hatten. Leider wissen wir seit einigen Rennen nicht, wo das Problem liegt, und wir müssen jetzt wirklich eine Lösung finden, sonst fallen wir noch weiter zurück. Als Fahrer bin ich super motiviert alles zu machen was nötig ist, damit wir wieder vorne mitfahren können – und ich bin auch überzeugt, dass wir es schaffen.“

Konsta Lappalainen (Finnland)
„Leider hatten wir gegenüber den anderen Teilnehmern zu wenig Speed. Wir arbeiten alle sehr hart zusammen und hoffen, dass wir wieder dorthin zurückfinden, wo wir waren – denn unsere aktuelle Leistung spiegelt nicht das wider, wozu dieses Team in der Lage ist."

Thierry Vermeulen (Niederlande)
„Wir hatten eigentlich ab dem ersten freien Training Probleme mit dem Auto und wir kämpften mit viel Übersteuern. Natürlich sind wir sehr frustriert, aber ich möchte ein grosses Dankeschön an die Mechaniker aussprechen, denn sie sind viele Wochenenden unterwegs und haben sehr viel Arbeit. Leider können wir ihnen nicht die guten und verdienten Resultate liefern. Jetzt geht es drum, die nächsten Wochenenden besser zu machen.“

Ben Green (Grossbritannien)
„Wir lagen leider komplett hinter unseren Erwartungen. Trotz schwieriger Qualifyings konnten wir Positionen am Samstag gut machen. Am Sonntag sah es leider komplett anders aus, da wir permanent Kontakt mit anderen Autos hatten und vor allem der Dreher nach dem Vorfall mit dem BMW warf alles zurück. Es ist nicht, was wir erreichen wollen und wir haben nun Zeit, um alles zu überdenken und hoffen wir sind bestmöglich für Zandvoort vorbereitet.“

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ÜBER EMIL FREY RACING

Emil Frey Racing ist ein traditionsreiches Schweizer Motorsport-Team mit Sitz in Safenwil. Gegründet in den 1960er Jahren auf den Grundlagen der Emil Frey Gruppe, blickt das Team auf Jahrzehnte an Motorsport-Erfahrung zurück, von Formel- und Rallye-Rennen bis hin zu Langstrecken-GT-Serien. Heute startet Emil Frey Racing international, aktuell in der DTM sowie der GT World Challenge mit dem Ferrari 296 GT3 Evo.

DOWNLOAD

Hochauflösende Bilder können unter folgendem Link heruntergeladen werden:
https://emilfreyracing.com/presse/#bilder 

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