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Presse­Meldung

Emil Frey Racing hofft in Zandvoort auf ein starkes GT Masters Ergebnis

  • Dritter Lauf der Saison auf der niederländischen Rennstrecke
  • Team errang hier im vergangenen Jahr einen GT3-Doppelsieg 
  • Starke Ergebnisse und Aufstieg in der Meisterschaftswertung sind Vorsätze aller drei Crews

Safenwil (Schweiz), 23. Juni 2022

Nach einer einmonatigen Pause geht Emil Frey Racing an diesem Wochenende in Zandvoort wieder in der ADAC GT Masters an den Start, wo der dritte Lauf der Meisterschaft im Norden ausgetragen wird.

Für Emil Frey Racing ist die Reise in die Niederlande eine weitere Gelegenheit, auf den vielversprechenden Ergebnissen der vergangenen beiden Rennwochenenden aufzubauen. Es ist zugleich eine Art Heimkehr, nachdem das Team in der vergangenen Saison auf dieser Strecke einen Doppelsieg in der GT World Challenge Europe einfahren konnte.

Diese Woche hat es für das Schweizer Team in sich: Es hat am offiziellen Test für das 24 Stunden-Rennen von Spa teilgenommen und reiste direkt im Anschluss den relativ kurzen Weg nach Zandvoort, wo es am Freitag in Sachen Renn-Action ernst wird.

Die Crew der #19, Arthur Rougier und Franck Perera, geht mit 32 Punkten auf dem neunten Platz der Gesamtwertung ins Rennwochenende, nachdem sie beim ersten Rennen des Jahres in Oschersleben die Pole Position und einen Podiumsplatz einfahren konnten. Drei Punkte hinter ihnen liegt die Crew der #63 mit Albert Costa Balboa und Jack Aitken. Das Ziel beider Crews ist es, an diesem Wochenende aufs Podium zu fahren.

Auf Platz 16 der Gesamtwertung und Rang vier in der Junior-Wertung liegend, hofft die #14 mit Konsta Lappalainen und Mick Wishofer nach einem schwierigen Rennwochenende auf dem Red Bull Ring auf ein besseres Ergebnis in Zandvoort. In der Teamwertung ist alles offen. Denn Emil Frey Racing, aktuell auf Platz fünf stehend, trennen gerademal sieben Punkte vom zweiten Platz.

Wie üblich wird das Qualifying ein Schlüsselelement des Zandvoort-Wochenendes sein, da die Strecke dafür bekannt ist, dass man dort nur schwer überholen kann. Die erste Kurve namens Tarzanbocht und Kurve 11/12, auch bekannt als Hans Ernst Bocht, bieten die besten Gelegenheiten dazu.

Das Wochenende beginnt mit zwei einstündigen freien Trainings am Freitag, die um 9.25 Uhr sowie um 14.40 Uhr stattfinden. Das Qualifying für das erste Rennen findet am Samstagmorgen ab 9.05 Uhr statt, Rennen 1 startet um 13.00 Uhr. Wie üblich wird am Sonntag, im Anschluss an das morgendliche Qualifying um 8.40 Uhr, das Rennen 2 ebenfalls um 13.00 Uhr ausgetragen.

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