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Presse­Meldung

Schwieriger Saisonauftakt beim Sprint Cup in Brands Hatch

Fast Facts – Die schnelle Pressenews
Beim Saisonauftakt des GT World Challenge Europe Sprint Cups in Brands Hatch kämpfte Emil Frey Racing mit den engen Streckenverhältnissen und einem turbulenten Qualifying. Im ersten Rennen erzielte der #14 Ferrari dank einer soliden Teamleistung Platz fünf, der #69 wurde Elfter. Im zweiten Rennen blieben beide Fahrzeuge weitgehend auf ihren Ausgangspositionen – Platz neun für den #14, Platz elf für den #69 im Gesamtklassement. Auch wenn im Qualifying die Pace fehlte, überzeugten die beiden Ferraris im Rennen und konnten wiederholt Plätze gutmachen. Das Wochenende stand zudem im Zeichen der Trauer um Alessandro Zanardi, der am Freitag verstorben war und vor dem ersten Rennen mit einer Schweigeminute geehrt wurde.

Pressemitteilung
Das GT World Challenge Europe Wochenende in Brands Hatch eröffnete die Sprint Cup Saison für Emil Frey Racing mit zwei hart umkämpften Qualifying-Sessions am Samstag. Einzig Konsta Lappalainen gelang es eine gute Ausgangslage mit Position 5 herauszufahren. Die weiteren Emil Frey Racing Piloten platzierten sich im Mittelfeld – auf einer kurzen und engen Strecke wie Brands Hatch kein einfacher Ausgangspunkt für das Rennwochenende.

Im Ferrari #14 startete Konsta Lappalainen von Position fünf in das erste von zwei einstündigen Rennen am Sonntag und behauptete seine Position am Start. Im Startchaos verlor Ben Green im #69 Ferrari bei seinem Heimrennen zunächst Boden, doch bereits in der zweiten Runde sorgte ein Safety Car – gefolgt von einer Unterbrechung unter roter Flagge – dafür, dass das Feld wieder zusammenfand.

Beim Neustart zeigten sich beide Emil Frey Racing Ferrari in guter Verfassung und mit starker Rennpace. Konsta Lappalainen war einer der Ersten an der Box und übergab den #14 Ferrari an seinen neuen Teamkollegen Matteo Cairoli. Doch ausgerechnet bei seinem Debütrennen im Sprint Cup gab es Probleme beim Boxenstopp und es blieben wertvolle Sekunden liegen. Ben Green hingegen blieb einer der letzten Piloten, die die Box ansteuerten, und nutzte die verlängerte Fahrzeit, um Positionen zu gewinnen. Am Ende überquerte die #14 als Fünfter die Ziellinie, während die #69 den elften Platz belegte.

Im zweiten Rennen des Tages übernahm Matteo Cairoli das Steuer des #14 Ferrari und ging von Startplatz 13 aus ins Rennen, während Thierry Vermeulen den #69 Ferrari von Position 17 in Angriff nahm. Beide kamen sauber durch den Start und die ersten Runden verliefen ohne grosse Zwischenfälle. Diesmal sass auch die Boxenstopp-Arbeit wieder gut und das Team lieferte eine starke Leistung ab. Auch wenn am Ende die Rennpace konkurrenzfähig war und man um Positionen kämpfen konnte, so war es schwer, in Brands Hatch nach vorne zu kommen. Am Ende sicherte sich die #14 den neunten Platz, die #69 überquerte die Ziellinie auf Position elf.

Der Tod von Alessandro Zanardi, der am Freitag im Alter von 59 Jahren unerwartet verstarb, warf einen Schatten über das Rennwochenende in Brands Hatch – jenem Ort, an dem der italienische Ausnahmeathlet 2012 zwei Paralympische Goldmedaillen gewonnen hatte. Am Sonntag wurde ihm vor dem Start des ersten Rennens mit einer Schweigeminute gedacht. Emil Frey Racing spricht der Familie und Angehörigen sein Beileid aus. 

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TEAMSTIMMEN - Emil Frey Racing

Lorenz Frey-Hilti
, Team Principal 
„Leider haben wir ausser mit Konsta im Qualifying keine saubere Runde hinbekommen – und wenn man auf einer Strecke wie Brands Hatch im Mittelfeld startet, ist es extrem schwer, etwas zu reissen. Im ersten Rennen hat uns zusätzlich ein nicht optimaler Boxenstopp Zeit gekostet, da war ein Podium möglich. Die Pace in den Stints war gut, aber aus dem Mittelfeld heraus kommt man einfach nicht durch. Im zweiten Rennen haben wir zwei saubere schnelle Stopps gemacht, fanden uns dann aber, wie viele andere, im Verkehr wieder. Insgesamt haben wir wichtige Punkte geholt– aber wir müssen im Qualifying einen Schritt nach vorne machen, um uns eine bessere Ausgangslage zu verschaffen."

Jürg Flach, Technischer Direktor
„Das Wochenende war nicht so erfolgreich, wie wir es uns gewünscht hätten. In den beiden Qualifyings wäre gesamtheitlich sicherlich noch mehr drin gewesen, aber Porsche und Mercedes war sehr stark, so ist es bekanntlich in Brands Hatch ganz schwierig entsprechende Positionen im Rennen gutzumachen. Die Pace unserer Autos war in beiden Rennen gut, aber für mehr als die beiden Top-10 Platzierungen hat es leider nicht gereicht." 

FAHRERSTIMMEN - Emil Frey Racing 

Matteo Cairoli
 (Italien)
„Wir haben an diesem Wochenende das Maximum aus dem Auto geholt. Auch wenn wir allgemein einen Schritt nach vorne gemacht haben, müssen wir uns auf jeden Fall im Qualifying steigern. Das ist auch unser Ziel für das nächste Rennen!“

Thierry Vermeulen (Niederlande)
„Wir hatten ein schwieriges Wochenende und es fehlt uns noch an der richtigen Pace, was man schon anhand unseres Quali-Ergebnisses sah. Wir änderten ein paar Einstellungen an der Balance und es wurde besser. Aber ich bin enttäuscht, dass wir nicht da waren, wo wir es uns erwartete hatten. Aber mein Dank geht an das Team für die ganze harte Arbeit, die jeder in die Autos steckt.“

Ben Green (Grossbritannien)
„Es war leider ein schwieriges Wochenende. Wir haben unser Bestes gegeben und uns nach einem anspruchsvollen Qualifying-Tag so gut wie möglich erholt, konnten aber leider nicht die erhofften Ergebnisse einfahren. Ich freue mich schon auf den nächsten Einsatz, bei dem ich sicher bin, dass wir konkurrenzfähiger sind und wieder an der Spitze kämpfen werden.“

Konsta Lappalainen (Finnland)
„Ich denke, für das Wochenende sind die Ergebnisse gut. Wir haben Punkte gesammelt und unsere Racepace war auch okay. Wir müssen nur im Qualifying besser werden, dass wir einfach weiter vorne starten und damit unsere Chancen verbessern können.“

DTM

ÜBER EMIL FREY RACING

Emil Frey Racing ist ein traditionsreiches Schweizer Motorsport-Team mit Sitz in Safenwil. Gegründet in den 1960er Jahren auf den Grundlagen der Emil Frey Gruppe, blickt das Team auf Jahrzehnte an Motorsport-Erfahrung zurück, von Formel- und Rallye-Rennen bis hin zu Langstrecken-GT-Serien. Heute startet Emil Frey Racing international, aktuell in der DTM sowie der GT World Challenge mit dem Ferrari 296 GT3 Evo.

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Hochauflösende Bilder können unter folgendem Link heruntergeladen werden:
https://emilfreyracing.com/presse/#bilder 

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